Je früher er mit Fußball in Berührung kommt, desto mehr Vorteile kann er daraus ziehen!
Warum ist es besser, Sport (Fußball) schon früh zu lernen? Weil die Gehirnsynapsen eines Kindes zwischen drei und sechs Jahren besonders aufnahmefähig sind. Das bedeutet, dass in dieser Zeit passive Lernmuster stärker ausgeprägt sind als aktive. Kinder ahmen beispielsweise ihre Eltern, andere Menschen in ihrer Umgebung, Fernsehsendungen usw. nach und entwickeln so frühzeitig ein ausgeprägtes Nachahmungsvermögen.
Je früher, desto besser. Solange der Körper noch nicht lernfähig ist oder die kognitiven Fähigkeiten noch nicht voll entwickelt sind, ist ein professionelles Fußballtraining noch nicht geeignet. Ein relativ gutes Einstiegsalter liegt bei etwa vier oder fünf Jahren, wenn der Körper optimal für das Erlernen von Sportarten (Fußball) vorbereitet ist.
Es gibt viele Vorteile, früh mit dem Fußballspielen zu beginnen, wie zum Beispiel die Förderung der Gehirnentwicklung, die Verbesserung der Körperwahrnehmung, der Koordination und der Beweglichkeit, die Verbesserung der Persönlichkeit eines Kindes sowie das Erlernen von Respekt vor Gleichaltrigen und eines Gemeinschaftsgefühls, um nur einige der Vorteile zu nennen.
Bewegung stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte, und Sport im Freien fördert die Vitamin-D-Produktion, was die Sehkraft von Kleinkindern schützt. Außerdem steigert er den Stoffwechsel und ermöglicht ein zusätzliches Wachstum von etwa zwei bis drei Zentimetern.
Die Zeitspanne von 3 bis 6 Jahren fällt in die Phase der Öffnung des kindlichen Gehirns, die beste Zeit, um auf natürliche Weise Wissen aufzunehmen. Die Einstiegszeit für Fußball liegt zwischen 4 und 6 Jahren. Durch das Interesse am Fußballtraining kann das Kind von den vielfältigen Vorteilen profitieren, die sich aus den fußballerischen Fähigkeiten, der Verbesserung der körperlichen Fertigkeiten und der Förderung der Hand-Augen-Koordination ergeben.
Fußball ist die umfassendste aller Sportarten zur körperlichen Entwicklung. Im spielerischen Lernprozess des Fußballs werden durch Hände und Füße, Laufen und Springen sowie durch den Einsatz verschiedener Sportgeräte die Bewegungssensibilität geschult, wodurch das Gehirn und das Nervensystem ein rasantes Wachstum erfahren. Vergleicht man die Leistungen von Kindern, die regelmäßig Sport treiben, mit denen von Kindern, die nur selten Sport treiben, im Erwachsenenalter, so sind die Kinder, die regelmäßig Sport treiben, in Bereichen wie Körperkoordination, Reaktionsgeschwindigkeit und Denkgeschwindigkeit deutlich stärker.
Es heißt immer, Kinder sollten nicht unter äußeren Druck gesetzt oder gezwungen werden, dem Ball hinterherzujagen, sondern sich dem Fluss des Lebens anpassen und sich vom Trainer entsprechend ihrem Wachstum und ihrer Entwicklung anleiten lassen. Aber was genau ist zu tun?
Tatsächlich ist Fußball in den Augen von Kindern einfach Fußball, ein Spiel. Das Beste daran ist dieErfahrung im FußballspielenDas Herumtoben auf dem grünen Rasen mit seinen Freunden – daran erinnert man sich noch im Alter mit großer Freude. Warum kann diese wunderbare Kindheitserinnerung nicht weiterleben? Können wir Erwachsenen nicht einen Weg finden, Kindern ihre einfachsten Wünsche zu erfüllen? Warum können wir die Freude am Fußballspielen nicht durch unsere Bemühungen, unser Lob und unsere Ermutigung fördern? Das Verhalten von Erwachsenen, insbesondere von Fußballtrainern, kann das Leben eines Kindes prägen und verändern. Es kann die Begeisterung für den Fußball tief im Herzen eines Kindes verankern und ihn zu einem lebenslangen Begleiter machen – im Erwachsenenalter und sogar im Alter.
Liebe Kinderfußballtrainer, wir möchten Ihnen einige Tipps geben, die Ihnen helfen sollen, das Training und die Entwicklung Ihrer Kinder leichter zu begleiten.
● Warum nicht das sagen, was Kinder gerne sagen? Verwenden Sie Wörter und Ausdrücke, die Kinder oft benutzen, und verwenden Sie anschauliche Bilder, um Ihre Absicht zu verdeutlichen – so verstehen Kinder es vielleicht besser!
Warum sprechen Sie nicht mit jedem Kind einzeln? Egal, ob Sie es kritisieren oder loben möchten, rufen Sie es zu sich und sprechen Sie mit ihm einzeln über Ihre Meinungen und Gedanken.
● Warum nicht Mitgefühl zeigen? Versuchen Sie, geduldig zu sein, stellen Sie sich vor, Sie wären selbst einmal ein Kind gewesen, und versetzen Sie sich in die Lage Ihres Kindes.
●Warum stärken Sie Ihr Kind nicht durch Liebe, Lob und Ermutigung?
● Vergessen Sie nicht, aktiv Anleitung und Korrekturen zu geben und die Ausbildung, das Lernen und das Wachstum Ihres Kindes mit einer hilfsbereiten Haltung zu begleiten!
● Analysieren Sie weiter! Finden Sie heraus, welche Fehler Kinder häufig machen, und erkennen und loben Sie positives Verhalten.
● Warum sprechen Sie nicht mit den Kindern darüber, was mit ihnen nicht stimmt? Sie können gezielte Fragen an Ihr Kind stellen und gemeinsam mit ihm nach Antworten auf seine Probleme suchen.
Liebe Fußballtrainer, bitte schreit die Kinder nicht am Spielfeldrand an! Erstens müsst ihr verstehen, dass Wut nichts bringt. Zweitens: Versetzt euch in die Lage der Kinder. Wollen sie nicht auch Tore schießen und Spiele gewinnen?
Es ist nicht nötig, im Kinderfußballtraining all die taktischen Umstellungen vorzunehmen. Stattdessen können Sie den Kindern ein paar einfache Tipps geben, um ihr Schussverhalten zu verbessern. Sie könnten zum Beispiel sagen: „Tom, versuch mal, den Ball, der im Aus ist, etwas weiter zu werfen!“ Anschließend können Sie den Kindern eine ähnliche Situation zeigen, damit Ihre Trainings- und Lehrmethoden verständlicher werden.
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Veröffentlichungsdatum: 15. November 2024










